Informationen in einem ausdrücklich definierten, maschinenlesbaren Format.
Damit lässt sich beispielsweise kennzeichnen, welche Organisation eine Leistung anbietet. Auf Websites nutzen wir dafür unter anderem das Vokabular von Schema.org und das Format JSON-LD.
Gut zu wissenDiese Angaben spiegeln direkt lesbare Informationen auf einer technischen, nicht unmittelbar sichtbaren Ebene. Suchmaschinen-Crawler können sie dort auslesen und einordnen.
Ein gemeinsames Vokabular für maschinenlesbare Beschreibungen.
Es stellt Begriffe und Eigenschaften bereit, mit denen sich etwa Organisationen, Artikel oder Angebote beschreiben und miteinander verknüpfen lassen.
Gut zu wissenSchema.org liefert das Vokabular. JSON-LD ist ein Format, in dem solche Beschreibungen auf einer Website stehen können.
Ein Datenformat für verknüpfte, maschinenlesbare Informationen.
Auf einer Website kann ein JSON-LD-Datenblock beispielsweise das Unternehmen, seine Leistungen und die zugehörigen Seiten beschreiben. Er ist Teil des Seitenquelltexts. Mit einem Vokabular wie Schema.org kennzeichnet er standardisiert die Art und Zusammenhänge der Informationen. Technische Systeme müssen diese Zuordnung dadurch nicht allein aus dem Fließtext erschließen.
Gut zu wissenDer Datenblock beschreibt Inhalte. Er ersetzt nicht die sichtbare Erklärung auf der Seite.
Informationen sind technisch zugänglich und ausdrücklich strukturiert.
Texte, Überschriften, Links und ergänzende Daten helfen Software dabei, Inhalte zu erfassen und Beziehungen zu erkennen. Das beginnt bei sauberem HTML und reicht über die einzelne Seite hinaus.
Gut zu wissenAuslesbar heißt nicht automatisch richtig verstanden. Deshalb gehören eindeutige Inhalte und technische Aufbereitung zusammen.
Die Ordnung der Inhalte und der Wege zwischen ihnen.
Sie legt fest, welche Informationen zusammengehören, auf welchen Seiten sie stehen und wie Navigation und Verlinkungen Menschen dorthin führen.
Gut zu wissenJe nach System und Analysetiefe können weitere Ebenen hinzukommen, etwa verknüpfte Detailseiten oder strukturierte Daten. Auch dort sollte die Informationsarchitektur logisch und verständlich bleiben.
Ein Plan für Inhaltstypen, ihre Angaben und ihre Beziehungen.
Eine Leistung kann zum Beispiel aus Name, Beschreibung, Zielgruppe und passenden Referenzen bestehen. Das Modell legt fest, welche Angaben zusammengehören und an welchen Stellen sie wiederverwendet werden.
Gut zu wissenEs beschreibt die Inhalte unabhängig davon, wie eine einzelne Seite später gestaltet ist.
Verbindungen zwischen Seiten derselben Website.
Links führen zu passenden Vertiefungen und zeigen Beziehungen zwischen Leistungen, Themen und Belegen. Sie helfen Menschen bei der Orientierung und Suchmaschinen beim Erschließen der Website.
Gut zu wissenEntscheidend ist der nachvollziehbare und zweckmäßige Zusammenhang, nicht eine möglichst große Zahl von Links.
Wie schnell eine Website lädt und nutzbar wird.
Dazu gehört, wann Inhalte sichtbar werden und wann sich die Seite bedienen lässt. Bildgrößen, Skripte, Schriften und die Auslieferung beeinflussen das Ergebnis.
Gut zu wissenPerformance ist der weitere Begriff. Dazu gehören auch flüssige Interaktionen und ein sparsamer Umgang mit den Ressourcen des Geräts.
Webangebote so gestalten, dass auch Menschen mit Behinderungen sie nutzen können.
Dazu gehören unter anderem Tastaturbedienung, verständliche Beschriftungen, ausreichende Kontraste und eine sinnvolle Struktur für assistive Technik.
Gut zu wissenBarrierefreiheit betrifft die gesamte Nutzung. Eine einzelne Zusatzfunktion oder ein guter automatischer Testwert reicht dafür nicht aus. Klare Beschriftungen und Seitenstrukturen helfen auch KI-Agenten und ihren Browserwerkzeugen, Inhalte und Funktionen gezielt anzusteuern und zu nutzen.
Ein geordneter Bestand an Informationen, auf den Kommunikation aufbauen kann.
Definitionen, Leistungsbeschreibungen, Belege und weitere Inhalte stehen nicht isoliert nebeneinander. Sie werden gepflegt, miteinander verbunden und für verschiedene Aufgaben wiederverwendet.
Gut zu wissenDazu gehört die Qualität des gesamten Bestands, nicht nur die Qualität einer neuen Veröffentlichung.