Der neue Wettbewerbsfaktor im KI-Zeitalter

Berliner Agentur Pi3 entwickelt Ansatz für Unternehmenskommunikation, die nicht nur Menschen, sondern gezielt auch KI-Systeme anspricht.

Abstrakte Pi3-Grafik zu vernetzter Unternehmenskommunikation.

Berlin – Donnerstag, 30. Juli 2026: Die Berliner Kommunikationsagentur Pi3 richtet ihr Leistungsportfolio konsequent auf die Anforderungen generativer KI aus. Mit dem Ansatz „Unternehmenskommunikation für Mensch, Marke und Maschine“ will die Agentur Unternehmen darauf vorbereiten, dass ChatGPT, Google AI Overviews und andere KI-Systeme zunehmend darüber entscheiden, welche Unternehmen überhaupt wie wahrgenommen werden.

„Die größte Herausforderung ist künftig nicht mehr, bei Google gefunden zu werden, auch nicht, einfach nur sichtbar zu werden, sondern in KI-generierten Antworten im relevanten Umfeld vorzukommen“, sagt Ralf Pioch, Leiter Kommunikationsstrategie bei Pi3. „Wer dort nicht erscheint oder falsch eingeordnet wird, verliert relevante Sichtbarkeit – unabhängig davon, wie gut seine Website scheint.“

Nach Einschätzung von Pi3 verändert generative KI die Spielregeln der Unternehmenskommunikation grundlegend. Während bislang vor allem Suchmaschinen-Rankings über Reichweite entschieden, gewinnen künftig die Struktur, Konsistenz und technische Lesbarkeit von Unternehmensinformationen an Bedeutung. Websites entwickeln sich damit von digitalen Schaufenstern zu strukturierten Wissensquellen, die für Menschen und KI-Systeme gleichermaßen funktionieren.

Diese Entwicklung spiegelt sich bereits im Nutzerverhalten wider. Laut Bitkom nutzt inzwischen rund die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland zumindest gelegentlich KI-Chats anstelle klassischer Suchmaschinen. Gleichzeitig zeigen Untersuchungen des Pew Research Center, dass KI-Zusammenfassungen die Zahl der Klicks auf externe Websites deutlich reduzieren.

Vor diesem Hintergrund kombiniert Pi3 künftig Markenstrategie, Unternehmenskommunikation, Informationsarchitektur und technische Erschließbarkeit zu einem integrierten Beratungsansatz. Ziel ist es, Unternehmen so aufzustellen, dass ihre Leistungen und ihre Positionierung von KI-Systemen korrekt erkannt, eingeordnet und in Antworten berücksichtigt werden können.

„Viele Unternehmen verfügen über exzellentes Know-how, präsentieren ihre Informationen digital aber fragmentiert“, so Pioch. „Wir verstehen Unternehmenskommunikation als Infrastruktur, die Markenverständnis, belastbare Informationen und technische Lesbarkeit zusammenführt.“

Zum Angebot gehören deshalb unter anderem AI-Search-Visibility-Quick-Checks und -Audits sowie die Entwicklung KI-tauglicher Website- und Content-Architekturen. Herzstück des Beratungsansatzes ist PRISEM, eine von Pi3 entwickelte Methode zur Analyse und Strukturierung von Unternehmenswissen und Kommunikationsinhalten.

Über Pi3

Pi3 ist eine Berliner Kommunikationsagentur mit Fokus auf Unternehmenskommunikation für Mensch, Marke und Maschine. Die Agentur verbindet Markenstrategie, Informationsarchitektur, redaktionelle Qualität und technische Lesbarkeit, um Unternehmen für die Anforderungen KI-gestützter Informations- und Antwortsysteme aufzustellen.

Pressekontakt

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